Die Songs von "Automatic Imperfection" könnten in einem Zug entworfen worden sein, der die imaginäre Strecke Madrid-Tokio-Palermo befährt. Während dieser Reisen haben die drei Protagonisten von Marlango Fotos geschossen: Von den Landschaften, die sie vorbeifliegen sahen, von den Städten, in denen sie Station machten, von den Menschen, denen sie begegneten, und von den Situationen, die sie erlebten. Bis zu einem gewissen Punkt war dies tatsächlich der kreative Prozess, der zu Marlangos zweitem Album führte. "Automatic Imperfection" ist wirklich das Ergebnis eines Jahres voller Reisen und Konzerte, bei denen Leonor Watling, Alejandro Pelayo und Oscar Ybarra ihre Musik unter dem inspirierenden Einfluß von Örtlichkeiten, Gesichtern und Situationen neu erfunden haben. Und so wie ein Jahr zwölf Monate hat, weist diese CD auch zwölf Songs auf.